Thought Protocol

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... Nichts lässt sich so nehmen wie es ist. Alles und alle sind und bleiben Rätsel im Auge des Betrachters, auf dessen nervösem Pupillenglanz sich der Schatten vom Eigentlichen legt und verschwindet; verschwindet wie ein Stück Fels, der ins Wasser gleitet.

Alles und alle bleiben auch Rätsel vor sich selbst. So sieht die Frage oft nur den Rücken seiner Antwort und gibt sich damit zufrieden, sich zügig losgeworden zu sein. Durch den Zyklus des Tages hindurch überdauert jede Frage und erwacht ebenso wie jeder allmorgendlich erwacht, sich wie gewohnt annimmt: Das was man tut, das was man sagt, das was man denkt, so wie man heißt und wie man genannt wird. In allem, so, wie man die Welt zu kennen glaubt und benennt ...